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Die Kamera ist nass geworden – und nun?

Schnee, Eis, Regen – nicht immer kann man sich das Wetter aussuchen. Da passiert es schnell, dass die Kamera ein paar Spritzer zu viel abbekommt oder gar einmal in eine Pfütze taucht. Handeln Sie jetzt rasch und vor allem richtig! Dann übersteht Ihr Apparat selbst ein unfreiwilliges Bad meist unbeschadet.
Ein paar Schneeflocken oder Wassertropfen machen keiner Kamera etwas aus. Selbst dann nicht, wenn sie nicht eigens gegen Spritzwasser gedichtet ist. Einen heftigen Regenguss sollten Sie ihr aber besser ersparen. Das bedeutet nicht, dass Sie bei Schnee und Regen gar nicht fotografieren können – stellen Sie sich einfach unter.
Was aber, wenn Ihre Kamera zu viel Wasser abbekommen hat? Wichtigste Maßnahme jetzt: Schalten Sie Ihren Apparat sofort aus und entnehmen Sie den Akku. So verhindern Sie, dass eingedrungenes Wasser Kurzschlüsse auslösen kann. Bringen Sie Ihre Kamera in eine warme trockene Umgebung und lassen Sie sie dort mindestens 12 Stunden ruhen. TIPP: Sie können Ihre Kamera im Backherd trocknen. Die Temperatur stellen Sie auf maximal 50° C, die Backofentür lassen Sie geöffnet.
Hat Ihre Kamera ein unfreiwilliges Bad genommen? Dann stehen Ihre Chancen besser, wenn sie dabei ausgeschaltet war. Auch in diesem Fall gilt: Der Akku muss sofort raus! Legen Sie Ihre Kamera dann sobald wie möglich in eine Box mit Reis – sie sollte gänzlich in den Reis eintauchen. Auch diese Box bringen Sie an einen warmen Ort. Noch besser eignet sich spezielles Trockensalz – nehmen Sie aber kein Haushaltssalz, das ist zu feinkörnig. (mv)

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So kürzen Sie lange Internet-Adressen

Liebe Leserin, lieber Leser,
viele Internet-Adressen sind fürchterlich lang. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn man sie weitergeben will. Denn Bandwurmadressen sehen nicht nur hässlich aus, sondern werden zum Beispiel in vielen E-Mail-Programmen auch beschädigt. Nach 80 Zeichen setzt das Mailprogramm einen Zeilenumbruch – und wenn die Web-Adresse länger war, funktioniert sie nicht mehr.
Wenn Sie so eine Web-Adresse in einer E-Mail finden, können Sie sie reparieren, indem Sie sie zeilenweise hintereinander in die Adresszeile Ihres Browsers kopieren, so dass sich wieder eine einzelne Zeile ergibt. Dabei müssen Sie aber höllisch aufpassen, dass nicht ein Zeichen zu viel oder zu wenig in der Adresszeile landet.
Auch für Twitter sind viele Web-Adressen zu lang: Hier sind 140 Zeichen die Grenze. Und auf Facebook sehen Bandwurmadressen hässlich aus und stören den Lesefluss. Am besten wäre es daher, wenn die Adressen von vornherein kürzer wären. Viele Internet-Plattformen haben daher einen Adressverkürzer schon eingebaut, zum Beispiel OpenStreetmap. Hier können Sie ganz rechts unten in der Karte auf “Shortlink” klicken.
Eine andere Möglichkeit sind Linkverkürzer im Web wie zum Beispiel http://tinyurl.com. Hier können Sie die überlange Adresse in ein Formularfeld eingeben und bekommen eine verkürzte Version zurück.
Aber ist das nicht alles immer noch viel zu kompliziert? Wir schreiben 2011, da sollten solche Kleinigkeiten doch einfacher gehen. Stimmt. Es geht einfacher, und natürlich gibt es auch für dieses Problem gleich mehrere Add-ons für unseren Lieblings-Browser Firefox.
Ich habe eine ganze Reihe davon ausprobiert und den ultimativ besten ermittelt: Es ist der “Cutyfox URL Shortener”. Wenn Sie dieses Add-on installieren, finden Sie direkt neben der Adresszeile von Firefox eine neue Schaltfläche in Form einer Schere. Ein Klick darauf genügt, und schon ist die aktuelle Web-Adresse verkürzt und in die Zwischenablage kopiert. Einfacher geht es wirklich nicht!

 

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Vorsicht bei der Veröffentlichung Ihrer Fotos

Dass Sie Portraitaufnahmen von fremden Personen nicht nach Lust und Laune veröffentlichen dürfen, leuchtet auf den ersten Blick ein. Doch auch bei Aufnahmen von Sachen und Immobilien lauern rechtliche Fallen. Welche, das hängt auch vom Medium ab, in dem Sie Ihre Bilder nutzen.

In Deutschland (und den meisten Staaten der EU) gilt zunächst einmal Panoramafreiheit. Das heißt: Gebäude und Gegenstände, die öffentlich zugänglich sind, dürfen Sie auch fotografieren. Was weniger bekannt ist: Veröffentlichen dürfen Sie Ihre Aufnahmen unter Umständen nicht.

Das gilt zum Beispiel für einige öffentlich zugänglich Parkanlagen. Hier untersagen die Betreiber eine kommerzielle Nutzung der im Park gemachten Aufnahmen. Was unter „kommerziell“ zu verstehen ist, ist dabei nicht immer geklärt. Unlängst wurde ein Fotograf verklagt, der Bilder einer solchen Parkanlage in einem Reiseführer veröffentlicht hatte.

Vorsicht auch, wenn Sie in einem Museum fotografieren. Das ist zum Beispiel im Technischen Museum in München erlaubt – nicht aber die Veröffentlichung der Fotos. Und dazu zählt in diesem Fall bereits eine private Homepage! Auch Zoos sind in dieser Hinsicht manchmal sehr restriktiv, fragen Sie sicherheitshalber am Kassenhäuschen nach. Das gilt auch für den Fall, dass für eine Fotografier-Erlaubnis eine gesonderte Gebühr erhoben wird – damit ist noch lange kein Veröffentlichungsrecht abgegolten.

Problematisch kann es auch werden, wenn Sie Bilder veröffentlichen, auf denen geschützte Markenzeichen eine zentrale Rolle spielen – etwa eine Kühlerhaube mit einem Mercedesstern. Auch hier ist eine kommerzielle Nutzung (etwa zur Werbung auf der Homepage Ihrer Firma) ohne Genehmigung durch den Rechteinhaber gefährlich.

Veröffentlichen Sie auch keine Bilder, auf denen Autokennzeichen zu erkennen sind – auch nicht auf Ihrer privaten Homepage. Unter Umständen können Sie damit die Persönlichkeitsrechte des Fahrzeughalters verletzen, der ja über das Kennzeichen identifizierbar ist. (mv)

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Partyfotos

Liebe Leserin, lieber Leser,
immer wieder geistert eine Horrormeldung durch die Presse, dass ein Bewerber aufgrund wenig vorteilhafter Partybilder auf Facebook den ersehnten Job nicht bekommen hat. Doch so sehr diese Meldung auch die Paranoia vieler Facebook-Nutzer schürt, so wenig scheint dran zu sein:
Wie eine Studie des Online-Stellenportals Monster.de und der Erfurter Universität zeigt, haben Personal-Chefs gar kein besonderes Interesse an Partyfotos. Häufigstes Argument gegen eine (Über)bewertung von Facebook-Fotos: Die dort erhältlichen Informationen ergeben kein belastbares Gesamtbild des Bewerbers. Einzelne Partybilder würden nicht zwangsläufig darauf hinweisen, dass dieser potenzielle Mitarbeiter besonders häufig feiert und deshalb nach dem Wochenende weniger Leistung bringt.
Um aufgrund der eigenen Online-Aktivitäten durch das Raster von Personal-Chefs zu fallen, müssen schon große Kaliber aufgefahren werden: Die Studie nennt dabei ein Beispiel, indem eine Bewerberin nicht eingestellt wurde, weil sie ihre gebrauchte Unterwäsche im Internet versteigerte.
Sie sehen: Gegen spaßige und amüsante Partybilder bei Facebook spricht nichts – zumindest aus Karriere-Sicht. Generell sollten Sie aber bei jedem Bild bei Facebook überlegen, ob sie wirklich dazu stehen können. Achten Sie auch darauf, dass Sie Beruf und Privatleben trennen und sich nicht voreilig mit Ihrem Vorgesetzten bei Facebook „anfreunden“, wenn nicht wirklich ein freundschaftliches Verhältnis besteht.
Bericht: Tino Hahn

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Nikon veröffentlicht globale Website für Profifotografen

Nikon veröffentlicht globale Website für Profifotografen
Mit der Einführung einer neuen globalen Website für die Nikon Professional Services (NPS) bietet Nikon den NPS-Mitgliedern nicht nur aktuelle Informationen an, sondern auch einen weltweiten Zugang zu einem Service-Netzwerk mit erweiterten Leistungen. Die neue Website ist unter http://nps.nikonimaging.com erreichbar.
Der Profi-Service von Nikon, NPS, wurde vor fast 25 Jahren gegründet, um Profi-Fotografen weltweit zu unterstützen. NPS bietet Routinewartungs- und Reparaturservices für professionelle Foto-Ausrüstung sowie Support bei internationalen Veranstaltungen.
Durch die Einführung der neuen NPS Global-Website können NPS-Mitglieder nun an jedem Einsatzort weltweit mit wenigen Klicks auf lokale Informationen, Serviceeinrichtungen und Websites vor Ort sowie Informationen zu den in der ganzen Welt ansässigen NPS-Service-Depots zugreifen.
Die NPS Global-Website bietet darüber hinaus Inhalte, die der Inspiration und Weiterbildung der NPS-Mitglieder sowie versierter Hobbyfotografen dienen. Sie finden hier beispielsweise ausführliche Informationen zu neuen Techniken im Umgang mit der Profi-Ausrüstung sowie technische Anleitungen mit praktischem Know-how und Anwendungstipps.
NPS ist eine Organisation innerhalb von Nikon, die sich der Unterstützung qualifizierter, hauptberuflicher Profifotografen widmet, die mit einer Ausrüstung von Nikon arbeiten. Die Organisation ist derzeit in etwa 30 Ländern vertreten und stellt primär Wartungs- und Reparaturservices für Ausrüstung sowie Vor-Ort-Support für Profifotografen bereit, die bei internationalen Veranstaltungen tätig sind. (tok)

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Kleine Fotoshow von der Badehausparty

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Versicherung für das fotografische Gedächtnis

Digitale Foto- und Videokameras sind aus keinem Reisekoffer mehr wegzudenken. Ganz gleich, ob es sich dabei um professionelle digitale Spiegelreflexkameras oder um die kompakten Schnappschussapparate handelt: Immer entstehen dabei letzten Endes unersetzliche persönliche Erinnerungen. Umweltfaktoren oder Fehlbedienungen können jedoch die korrekte Funktionsweise der Speicherkarten beeinträchtigen. Das Risiko eines Datenverlusts lässt sich aber mit leichten Mitteln gut begrenzen. Laut Kroll Ontrack, einem Anbieter von Services und Software für Datenrettung, Datenlöschung, Datenkonvertierung und Computer Forensik, genügt es in den meisten Fällen, einige einfache Regeln einzuhalten.

„Der Einsatz von Speicherkarten hat die Foto- und Videowelt revolutioniert. Die hohe Archivierungskapazität der Speicherkarten und der einfache Zugriff haben auch den Umgang der Benutzer mit den Daten grundsätzlich verändert“, erläutert Peter Böhret, Managing Director bei Kroll Ontrack „Speicherkarten können trotz ihrer geringen Größe Hunderte oder sogar Tausende von Fotografien speichern. Sie sind jedoch nicht unzerstörbar und manchmal kann bereits eine kleine Unaufmerksamkeit schwerwiegende Beschädigungen verursachen.“

Wer die folgenden 10 Empfehlungen von Kroll Ontrack beachtet, leistet jedoch einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für die Sicherheit der persönlichen Fotodaten.
Schalten Sie den Fotoapparat oder die Digitalkamera immer aus, bevor Sie die Speicherkarte entnehmen. Ansonsten kann es zu Datenverlust kommen.

Vermeiden Sie es, die Speicherkarte oder die Kamera hohen Temperaturen auszusetzen, etwa bei einem in der Sonne abgestellten Fahrzeug. Hitze ist ein Hauptgrund für Datenverlust. Der Kunststoffmantel einer Flashkarte kann sich erheblich verziehen und die Kontakte funktionieren dann nicht mehr. Außerdem können sich Bauteile auf der Platine lösen. Auch Festplatten bei Camcordern haben bei Hitze eine höhere Ausfallquote.
Am sichersten ist die Übertragung der Daten, wenn man die Kamera mitsamt der Karte an den Rechner anschließt.
Übertragen Sie die Fotografien und Filme in regelmäßigen Abständen auf einen Computer. So vermeiden Sie, dass Sie die Daten auf der Karte vergessen und möglicherweise versehentlich löschen. Außerdem haben Sie so ein sicheres Backup Ihrer Daten auf externer Festplatte oder Notebook. Als Zwischenlösung empfiehlt sich zumindest bei Bildern durchaus ein Online-Backup.
Überprüfen Sie die korrekte Anzeige der Fotografien und Filme, nachdem diese auf einen Computer übertragen wurden und bevor Sie die Bilder von der Speicherkarte löschen. Eine fehlerhafte Sicherung bietet lediglich trügerische Sicherheit.

Sie eine Flash-Karte oder Kamera am Rechner angeschlossen haben. Befolgen Sie möglichst das empfohlene Verfahren zur Deaktivierung angeschlossener Geräte. Ein unsachgemäßes Entfernen von Hardware ist eine Hauptursache für Datenverlust.
Formatieren Sie die Speicherkarte in regelmäßigen Abständen. Stellen Sie zuvor jedoch immer sicher, dass diese keine wichtigen Daten enthält.
Sichern Sie bereits verwendete Speicherkarten oder Festplatten mit Schreibschutz, falls mehrere Karten benutzt werden. So schränken Sie das Risiko ein, die Karten zu verwechseln und zum Beispiel die falsche Karte zu formatieren. Mangelnde Datenorganisation ist eine häufige Ursache für unabsichtliches  Löschen und Datenverlust.
Bewahren Sie Speicherkarten und Festplatten in der zugehörigen Hülle auf, wenn sie aus dem Fotoapparat entnommen wird. So sind Ihre Speichermedien optimal gegen Umwelteinflüsse oder Verunreinigungen durch Sand oder Wasser geschützt.
Wer noch ältere Camcorder mit Bandlaufwerken als Speichermedium verwendet, sollte immer darauf achten, geeignete Abspiellaufwerke zu besitzen. Es empfiehlt sich, rechtzeitig Videos auf zukunftssichere Datenträger zu übertragen. Falls dennoch ein Datenverlust festgestellt wird, dürfen die Möglichkeiten der Datenrettung nicht beeinträchtigt werden. Lassen Sie in diesem Fall die Speicherkarte oder Festplatte, auf der sich die Dateien befinden, unverändert, und wenden Sie sich schnellstmöglich an einen professionellen Datenretter.

„Die Datenrettung von einer Speicherkarte ist zwar ein komplexer Vorgang, aber immer noch möglich“, so Peter Böhret weiter. „Gerade in den Sommermonaten zur Hauptreisezeit beobachten wir einen Anstieg der Anfragen zur Foto-Datenrettung. Daher gilt: Ordnung im digitalen Fotoalbum und regelmäßiges Backup sind die beste Versicherung gegen Fotodatenverlust.“ (tok)

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Neue Gesichter gesucht.

der bekannte Objektiv- und Kamerahersteller Sigma sucht ein neues Gesicht für seine Werbekampagne und hat daher alle Leser seines Newsletters aufgerufen, sich zu bewerben. Verknüpft ist diese Aktion mit einem Gewinnspiel, denn die Teilnehmer können ein Profishooting mit Starfotograf Helge Strauss, der die Kampagne ins rechte Licht setzen wird, gewinnen.
Auch ansonsten können die Gewinner Gutes tun, denn Sigma spendet die Gage für jedes entstandene Anzeigenmotiv an die Hilfsorganisation “Ärzte ohne Grenzen”, die von Sigma bereits seit Jahren unterstützt wird.
Zur Teilnahme benötigt Sigma ein SW-Foto (Größe nicht über 1MB) und natürlich Anschrift und Geburtsdatum des Teilnehmers. Dann möchte das Unternehmen auch noch wissen, mit welchen Sigma-Produkten man bereits fotografiert, welche Motive man am liebsten ablichtet und wie man den Slogan „Ich liebe mein(e) SIGMA ….. (Objektiv oder Kamera), weil…“ ausfüllen würde.
Bewerben können sich interessierte Leser unter gesichter@sigma-foto.de, die Gewinner werden dann vom Hersteller per E-Mail benachrichtigt.

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Erfolg von Nikon bei TIPA-Awards

bei den diesjährigen TIPA-Awards konnte sich Nikon zum dritten Mal in Folge an die Spitze der Anbieter digitaler Spiegelreflexkameras setzen und erhielt für seine D3S die Auszeichnung »Beste Profi D-SLR«. Die Auszeichnung »Bestes Profi-Objektiv« ging an das Nikon-Objektiv AF-S Nikkor 70–200mm 1:2,8G ED VR II.
Robert Cristina, Manager Professional Products von Nikon Europe zur Preisverleihung: »Wir sind stolz, dass zum dritten Mal in Folge eine Kamera der D3-Serie mit dem Award »Beste Profi D-SLR« ausgezeichnet wurde. Wir haben uns intensiv mit dem Feedback unserer Kunden beschäftigt und viel Zeit in dessen Umsetzung investiert. Die D3S ist das Ergebnis – eine Profi-Kamera, mit dem unsere Kunden stets einen Schritt voraus sein werden.« Weiter erklärt er: »Das AF-S Nikkor 70–200mm 1:2,8G ED VR II baut auf dem Erfolg unseres bahnbrechenden Objektivs AF-S Nikkor 14–24mm 1:2,8G ED auf, das den TIPA-Award im Jahr 2008 gewonnen hat. Beide Produkte bieten den Fotografen von heute weiterhin branchenbeste Qualität.«
Die TIPA (Technical Image Press Association) ist die größte Vereinigung unabhängiger europäischer Foto- und Bildmagazine. Die Auszeichnungen werden durch eine Jury vergeben, die sich aus den 29 führenden Foto-Zeitschriften aus 13 europäischen Ländern zusammensetzt. Dabei werden die Sieger in der jeweiligen Kategorie im Hinblick auf Gesamtqualität, Leistung und den konkreten Verbrauchernutzen ermittelt. Die Auszeichnungen unterstreichen abermals Nikons Führungsposition auf dem Gebiet der High-End-Fotografie und erkennen das stetige Streben des Unternehmens nach Perfektion an.

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Last Call für junge Bilder-Macher



Wer beim aktuellen Deutschen Jugendfotopreis mitmachen möchte, sollte sich jetzt beeilen. Nur noch bis 1. März können die Bilder eingeschickt werden – per Post oder online. Also: Kamera geschnappt, Computer angeworfen und los geht’s. Gesucht sind kreative Ideen und Bilder, die Geschichten erzählen und eine starke Stimmung vermitteln. Neben dem Allgemeinen Wettbewerb mit freier Themenwahl und dem Sonderthema „Wunderland“ gibt es weitere Specials und einen Reportagepreis.

Fotografieren macht nicht nur Spaß, sondern lohnt sich auch. Für die besten Arbeiten winken Preise im Gesamtwert von 14.000 Euro und eine Ausstellung in Köln auf der photokina, der bedeutenden Foto- und Imaging-Messe.

Der Deutsche Jugendfotopreis ist der größte Fotowettbewerb für alle bis 25 Jahre, die (noch) nicht beruflich fotografieren. Damit es gerecht zugeht, prämiert die Jury die Bilder in vier Altersgruppen (bis 10, 11-15, 16-20, 21-25 Jahre).

Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zu den Förderern und Partnern des Wettbewerbs zählen: Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Photoindustrie-Verband e.V., Koelnmesse, Deutsche Gesellschaft für Photographie, schülerVZ und Adobe Systems.

Teilnahmeinfos und Foto-Upload: www.jugendfotopreis.de.

Ihr Kontakt:
KJF-Medienwettbewerbe
Jugendfotopreis 2010
Küppelstein 34
42857 Remscheid
Tel.: 02191-794238
E-Mail: foto@kjf.de
www.jugendfotopreis.de

Viel Erfolg!

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